Unsichtbare Technik. Spürbare Wirkung.
Gebäudeautomation für Neubauten, Eigenheime und Zweitwohnsitze in der Schweiz.
smartwerk360 plant und realisiert Gebäudeautomation für Häuser in der Schweiz. Licht, Storen, Heizung, Zutritt, Energie und Audio werden so eingerichtet, dass sie im Alltag zusammenpassen.
Ein gutes Smart Home fühlt sich ruhig an. Viele kleine Dinge laufen automatisch: Storen, Licht, Heizung, Warmwasser, Zutritt oder Anwesenheitssimulation.
Vor der Anreise ist das Haus vorbereitet. Bei starkem Sonneneinfall fahren die Storen früher. Bei offenem Fenster wird die Heizung reduziert. Abends passt sich das Licht der Nutzung an. Sie bedienen das Haus per Taster, App oder über vorbereitete Abläufe.
smartwerk360 übernimmt Planung, Umsetzung, Programmierung, Dokumentation und Service. Sie haben einen Ansprechpartner, der das Haus, die Funktionen und die spätere Betreuung kennt.
Komplett. Sauber. Langlebig.
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Gebäudeautomation beginnt bei der Nutzung des Hauses. Wie wird gewohnt? Welche Räume werden wann gebraucht? Was soll automatisch laufen? Was möchten Sie selbst steuern? Welche Funktionen sollen auch aus der Ferne sichtbar sein?
Aus diesen Fragen entsteht die Planung. Danach werden Licht, Storen, Heizung, Zutritt, Sicherheit, Energie und Audio passend zum Gebäude und Ihren persönlichen Bedürfnissen eingerichtet.
Licht wird früh mitgeplant. Arbeitslicht in Küche und Büro. Ruhiges Licht am Abend. Eine Szene für Gäste. Eine für die Nacht. So entsteht kein Sammelsurium aus einzelnen Schaltern und Apps.
Die Storen reagieren auf Sonnenstand, Innentemperatur und Wetterdaten. Im Sommer bleiben Räume länger kühl. Im Winter kann die Sonne beim Aufwärmen helfen. Die Einstellungen werden passend zum Haus und zur Nutzung gesetzt.
Heizung, Beschattung und Temperaturfühler arbeiten zusammen. Wird ein Raum zu warm, reagieren Storen oder Heizung. Steht ein Fenster länger offen, kann die Heizung automatisch reduziert oder ausgeschaltet werden. Dies spart wertvolle Energie.
Ein stabiles Netzwerk gehört zur Planung dazu. Multiroom-Audio, Fernzugriff, Visualisierung und spätere Erweiterungen werden von Anfang an berücksichtigt.
Das Badfenster steht im Winter länger offen. Die Heizung schaltet ab. Nach zehn Minuten erinnert eine Durchsage daran, das Fenster zu schliessen.
Morgens ist das Licht klarer. Abends wird es wärmer. In der Nacht reicht ein dezentes Licht im Flur, Bad oder Treppenhaus. Storen reagieren auf Sonne, Temperatur und Wetter, damit Räume im Sommer länger angenehm bleiben.
smartwerk360 plant Beleuchtung, Storen und Raumklima gemeinsam. Die Bedienung bleibt einfach: per Taster, App oder Szene.
Ein Beispiel: Der Boiler steht bei 50 °C, Ziel sind 55 °C. Gleichzeitig soll das Auto in einer Stunde losfahren. Das System kann die Wallbox priorisieren und den Boiler später weiterlaufen lassen. Je nach Projekt wird die Wallbox direkt eingebunden oder über eine bestehende Ladeinfrastruktur angeschlossen.
Photovoltaik wird so eingebunden, dass Strom vom Dach im Haus genutzt werden kann. Laden, Warmwasser, Heizung und andere Verbraucher bekommen klare Prioritäten.
Wenn Wärmepumpe oder Speicher eingebunden werden, kann das Haus besser auf Wetter, Stromertrag und Bedarf reagieren.
Verbrauch wird sichtbar. Sie sehen, welche Bereiche oder Geräte Energie ziehen. Dadurch lassen sich spätere Anpassungen besser entscheiden.
Energie wird wichtig, sobald mehrere Verbraucher im Haus zusammenspielen: Wärmepumpe, Boiler, Wallbox, Speicher, Pool oder Sauna.
smartwerk360 bindet Photovoltaik, Wallbox, Wärmepumpe und Speicher dort ein, wo es zum Projekt passt. Verbrauch wird sichtbar. Prioritäten lassen sich festlegen. So kann das Haus besser mit Strom vom Dach, Warmwasser, Heizung und Laden umgehen.
Ein NFC-Chip kann Haustür, Garagentor oder Nebeneingang öffnen. Für Feriengäste, Servicekräfte oder Handwerker lassen sich Zugänge zeitlich begrenzen.
Wenn jemand klingelt, wird eine Verbindung über die App aufgebaut. So können Sie auch von unterwegs reagieren.
Bei Abwesenheit schaltet das Haus Licht, Storen und Audio nach einem glaubwürdigen Muster.
Die Alarmanlage überwacht das Gebäude mit Tür- und Fensterkontakten sowie Bewegungsmeldern und erkennt unbefugte Zugriffe frühzeitig. Im Alarmfall werden definierte Massnahmen wie Sirenen, Beleuchtung und Benachrichtigungen automatisch ausgelöst, um Bewohner zu informieren und potenzielle Eindringlinge abzuschrecken.
Zutritt soll einfach geregelt sein. Für Familie, Kinder, Gäste, Handwerker, Reinigungskräfte oder Feriengäste.
Der Zugang kann per NFC-Chip, PIN-Code oder App erfolgen. Garagentor, Nebeneingang und Türkommunikation lassen sich ebenfalls einbinden. Wenn jemand klingelt, wird eine Verbindung über die App aufgebaut. Sie können auch unterwegs reagieren.
Funkbasierte Komponenten lassen sich mit überschaubarem Aufwand einsetzen. Taster, Sensoren, Heizungssteuerung und Fensterüberwachung können ergänzt werden. Das passt besonders gut zu Wohnungen, Ferienobjekten und sanierten Häusern.
In vielen Häusern gibt es Bereiche, in denen Kabel nachträglich sinnvoll sind, zum Beispiel im Keller oder Technikraum. Wohnbereiche können per Funk ergänzt werden. So bleibt die Nachrüstung überschaubar.
Manche KNX-Anlagen werden mit der Zeit schwer betreubar. Projektdateien fehlen, Komponenten sind veraltet oder Anpassungen kosten viel Zeit. Dann kann eine Migration zu Loxone sinnvoll sein. Vorhandene Kabel und Taster werden weiterverwendet, wenn es technisch passt. Beide Systeme haben ihre Berechtigung. Entscheidend sind Anforderungen, Budget und langfristige Betreuung.
Neubau: kabelgebunden. Bestand: häufig Funk. Sanierung: oft beides kombiniert.
Gebäudeautomation ist auch im Bestand möglich. Je nach Haus wird mit Funk, Kabel oder einer Kombination aus beidem gearbeitet.
Im AlltagIm AlltagIm AlltagIm AlltagIm AlltagIm Alltag
SmartWerk360 plant Gebäudeautomation über echte Alltagssituationen. Entscheidend ist, wie sich das Haus verhält, wenn Sie ankommen, schlafen, unterwegs sind oder Energie sparen möchten.
Heizung und Warmwasser sind vorbereitet, bevor Sie das Haus betreten.
Die Beschattung reagiert früh genug, damit Räume angenehm bleiben.
Licht, Storen und Audio simulieren Nutzung. Sie behalten den Überblick per App.
Lichter dimmen ab, Storen schliessen, Heizung reduziert auf Nachtwerte.
Für wenFür wenFür wenFür wenFür wenFür wen
smartwerk360 arbeitet für Menschen, die ihr Haus bauen, sanieren oder aus der Ferne zuverlässig betreiben möchten. Der Schwerpunkt liegt auf Neubauten, anspruchsvollen Einfamilienhäusern, Villen sowie Ferien- und Zweitwohnsitzen in der Schweiz.
ReferenzenReferenzenReferenzenReferenzenReferenzenReferenzen
Jedes Projekt beginnt anders. Manche Häuser werden neu gebaut. Andere haben alte Elektroinstallationen, bestehende KNX-Anlagen oder mehrere Systeme, die nicht sauber zusammenspielen. Hier sehen Sie eine Auswahl meiner Projekte aus Neubau, Sanierung, Nachrüstung, Migration und Gewerbe.
Keine Projekte für diese Auswahl.
SanierungLimmattal
In Limmattal wurde ein Einfamilienhaus aus den 1950er-Jahren umfassend saniert. Die Elektroinstallation war veraltet, der Grundriss wurde neu gestaltet, die technische Infrastruktur neu aufgebaut.
smartwerk360 plante und realisierte die Gebäudeautomation auf Basis von Loxone. Beleuchtung, Storen, Energieerfassung, Zutritt, Multiroom-Audio und Netzwerk wurden gemeinsam aufgebaut.
Was heute spürbar ist: Das Haus reagiert im Alltag selbstständiger. Räume bleiben angenehmer temperiert, Verbräuche sind sichtbar, zentrale Funktionen funktionieren automatisch. Besonders geschätzt wurden die saubere Ausführung, die Zuverlässigkeit und die Qualität der Arbeit.
NeubauZürcher Oberland
Bei dieser Stadthausvilla wurde die Gebäudeautomation früh in die Bauplanung einbezogen. Viele elektrische Storen, Beleuchtung, Heizung, Netzwerk, PV und Wallbox sollten später zuverlässig zusammenspielen.
Umgesetzt wurde ein Loxone-System mit Visualisierung und automatisierten Kernfunktionen. Beleuchtung und Beschattung werden gesteuert, die Netzwerk-Infrastruktur aufgebaut, Photovoltaik und Wallbox eingebunden.
Was heute spürbar ist: Das Haus nutzt Energie sinnvoller, Abläufe sind automatisiert und die Anlage bleibt erweiterbar. Gerade im Neubau zeigt sich, wie viel einfacher Smart Home wird, wenn es früh mitgeplant wird.
MigrationZürcher Unterland
In einem freistehenden Einfamilienhaus war bereits eine KNX-basierte Gebäudeautomation vorhanden. Die Bedienung war unübersichtlich, Anpassungen waren schwierig, und die KNX-Projektdatei fehlte.
Die Anlage wurde schrittweise auf Loxone umgestellt. Beleuchtung, Zutritt, Visualisierung und Fernzugriff wurden neu aufgebaut. Bestehende Strukturen wurden dort genutzt, wo es technisch sinnvoll war.
Was heute spürbar ist: Die Bedienung ist übersichtlicher. Funktionen lassen sich wieder anpassen. Das Haus kann aus der Ferne gesteuert werden. Aus einer schwer betreubaren Bestandsanlage wurde ein wartbares System.
WohnungZürcher Oberland
In einer bestehenden Wohnung sollte moderne Gebäudeautomation nachgerüstet werden. Neue kabelgebundene Endgeräte waren baulich nicht sinnvoll.
Die Lösung wurde mit Loxone Air umgesetzt. Korridorbeleuchtung mit Bewegungserkennung, Nachtlicht, Heizkörpersteuerung, Fensterüberwachung, Visualisierung und Fernzugriff wurden ergänzt.
Was heute spürbar ist: Die Wohnung ist komfortabler, besser kontrollierbar und energieeffizienter. Fensterzustände, Heizung und Beleuchtung lassen sich zentral überwachen und steuern.
EFHZürichsee Region
In einem sanierten Einfamilienhaus am Zürichsee waren über drei Etagen verschiedene Automationslösungen installiert. Einige funktionierten unzuverlässig, andere waren schwer bedienbar.
Zuerst wurden die vorhandenen Systeme analysiert und dokumentiert. Danach wurden einzelne Komponenten integriert, modernisiert oder ersetzt. Beleuchtung, Zutritt, Nachtlicht, Anwesenheitssimulation, Alarmfunktionen, Beschattung, Heizung, Wärmepumpe, Visualisierung und Fernzugriff wurden in eine klare Struktur gebracht.
Was heute spürbar ist: Das Haus lässt sich über eine zentrale Oberfläche bedienen. Bestehende Technik wurde geordnet, nützliche Komponenten wurden weiterverwendet, störende Einzellösungen wurden bereinigt.
GewerbegebäudeZürich Altstetten
In einem Gewerbegebäude mit zehn Büroetagen sollten die Korridore modernisiert und automatisiert werden. Die Beleuchtung war veraltet, eine zentrale Gebäudeautomation gab es bisher nicht.
Im laufenden Gebäudebetrieb wurde eine Smart-Building-Infrastruktur aufgebaut. Die alte Leuchtstoffbeleuchtung wurde durch LED-Leuchten ersetzt. Bewegungsmelder, Nachtlichtfunktionen und zentrale Visualisierung wurden eingerichtet.
Was heute spürbar ist: Die Korridorbeleuchtung arbeitet automatisch nach Bedarf. Der Energieverbrauch sinkt durch LED-Technologie und Bewegungssteuerung. Die Anlage ist zentral sichtbar und über mehrere Etagen skalierbar.
FerienwohnungGraubünden
Bei einer Ferienwohnung im Skigebiet in Graubünden ging es um Fernzugriff, Heizungssteuerung und zuverlässigen Betrieb während längerer Abwesenheit.
Die Wohnung wurde mit Loxone Air automatisiert. Heizungssteuerung mit Nachtabsenkung, Fernzugriff, Visualisierung, Anwesenheitssimulation und energieoptimierte Steuerung wurden eingerichtet.
Was heute spürbar ist: Die Wohnung kann vor der Anreise vorgeheizt werden. Heizkosten lassen sich reduzieren, die Temperatur bleibt kontrollierbar und der Zustand der Wohnung ist auch aus der Ferne sichtbar.
FerienhausTessin
Ein Ferienhaus am See im Tessin sollte zuverlässiger betrieben werden, auch wenn längere Zeit niemand vor Ort ist. Gewünscht waren mehr Komfort, bessere Energienutzung, Warmwassersteuerung, Fernzugriff und ein stabiles Raumklima.
Umgesetzt wurde eine Gebäudeautomation auf Basis von Loxone Air. Heizungssteuerung, Anwesenheitssimulation, Lüftung, Warmwasseraufbereitung, Visualisierung und Fernzugriff wurden eingebunden.
Was heute spürbar ist: Das Ferienhaus lässt sich vor der Anreise vorbereiten. Heizung, Warmwasser und Lüftung arbeiten kontrollierter. Das reduziert Betriebskosten und schützt das Haus während längerer Abwesenheit.
Über michÜber michÜber michÜber michÜber michÜber mich
Ich bin Elektromeister und Spezialist für Gebäudeautomation. Seit vielen Jahren arbeite ich mit Loxone, KNX, Lichtsteuerung, Beschattung, Zutritt und Energiemanagement. Was mit einem privaten Bauprojekt begann, wurde Schritt für Schritt zu smartwerk360: geplant, getestet und umgesetzt in realen Häusern in der Deutschschweiz und im Tessin.
Ich komme aus der Elektroinstallation. Gelernt habe ich das Handwerk von Grund auf – mit Kabelwegen, Verteilern, Baustellen, Sanierungen und allem, was dazugehört. 2004 bin ich in die Deutschschweiz gewechselt. Seit 2009 arbeite ich in anspruchsvollen Elektroprojekten in der Schweiz.
Zur Gebäudeautomation kam ich 2016 durch ein privates Bauprojekt. Eine Stadthausvilla mit vielen elektrischen Storen sollte morgens und abends einfacher bedient werden. Aus dieser Frage wurde erst Recherche, dann Loxone, dann der Einsteigerkurs in Steckborn und schliesslich immer mehr eigene Projekte.
Seitdem teste ich neue Komponenten zuerst bei mir zu Hause. Ich will wissen, wie sie sich im Alltag verhalten, bevor sie in einem Kundenprojekt landen. 2020 habe ich den Elektromeister abgeschlossen. Mit smartwerk360 bündle ich diese Erfahrung in Planung, Umsetzung, Programmierung und Service.
10+
Projekte realisiert
10+
Jahre Erfahrung
100%
auf Loxone spezialisiert
ExpertiseExpertiseExpertiseExpertiseExpertiseExpertise
Ich bin Loxone Silver Partner und arbeite seit dem Einsteigerkurs 2016 mit Loxone. Die jährliche Weiterbildung im Loxone-Schulungszentrum Steckborn ist fester Bestandteil. Dazu kommen Schulungen zu Funktechnologie, Lichtsteuerung, Energiemanagement, Lastmanagement und PV-Anbindung.
Als Elektromeister seit 2020 bringe ich Elektroinstallation und Programmierung zusammen. Der KNX-Grundkurs aus 2020 ist besonders bei Migrationsprojekten wichtig. Drei der dokumentierten Referenzen sind Wechsel von KNX zu Loxone.
Technik, mit der ich arbeite
VertrauenVertrauenVertrauenVertrauenVertrauenVertrauen
Ich arbeite als Loxone Silver Partner und setze Loxone seit Jahren in realen Projekten ein. Der offizielle Eintrag im Loxone-Partnerverzeichnis folgt nach der Handelsregister-Anmeldung von smartwerk360.
Vom Haus aus den 1950er-Jahren bis zur Stadthausvilla, von der Ferienwohnung in Graubünden bis zum Gewerbegebäude mit zehn Etagen. Eine Auswahl finden Sie in den Referenzen.
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Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit Gebäudeautomation, Loxone, KNX, Lichtsteuerung, Beschattung, Zutritt und Energie. Neue Produkte landen zuerst bei mir zu Hause. Dort sehe ich, was im Alltag wirklich funktioniert.
Planung, Umsetzung, Programmierung, Abnahme, Dokumentation und Wartung gehören zusammen. So bleibt das Projekt übersichtlich und auch Jahre später nachvollziehbar.
Jedes Gebäude bekommt die Ausstattung, die wirklich passt. Manchmal reicht eine kleinere Lösung. Manchmal muss erst die Grundsubstanz stimmen. Ich sage offen, was sinnvoll ist.
Leistungen, Garantien und Preise werden sauber geklärt. Für die Anlage gilt die gesetzliche Gewährleistung in der Schweiz, darüber hinaus begleite ich das Projekt im Service. Das schützt beide Seiten und macht die Zusammenarbeit einfacher.
Saubere Umsetzung, getestete Komponenten, lokale Steuerung und lückenlose Dokumentation sind mir wichtig. Die Anlage soll auch in vielen Jahren noch verständlich und wartbar sein.
Der Silver-Partner-Status zeigt Erfahrung und laufende Weiterbildung. Im Projekt zählt, dass die Funktionen im Haus zuverlässig arbeiten. Die gewünschte Funktion kommt zuerst, das passende System danach.
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Das hängt von Grösse, Ausstattung und gewünschtem Funktionsumfang ab. Als grobe Orientierung kostet eine vollständige Gebäudeautomation rund 25 bis 30 Prozent mehr als eine konventionelle Elektroinstallation in einem vergleichbaren Haus. Eine belastbare Einschätzung mit konkreten Zahlen entsteht nach Erstgespräch und Planungsskizze.
Möglichst früh. Im Neubau idealerweise, bevor die Elektroplanung steht. Dann lassen sich Kabelwege, Verteilerplatz und Schnittstellen sauber vorbereiten. In der Sanierung lohnt sich das Gespräch, bevor Wände geschlossen werden. Eine erste Einschätzung ist kostenfrei.
Bei Neubau und Sanierung stimme ich mich direkt mit Architekt, Elektroplaner, Heizung und Sanitär ab. Schnittstellen werden früh definiert, damit Gewerke sauber ineinandergreifen. Sie haben einen Ansprechpartner für alles, was mit Gebäudeautomation zusammenhängt.
Für viele private Wohnhäuser ist Loxone sehr gut geeignet, weil Licht, Storen, Heizung, Audio, Zutritt und Energie in einer Oberfläche zusammenlaufen. KNX ist vor allem im gewerblichen Bereich stark, wenn Standards und Herstellerunabhängigkeit im Vordergrund stehen. Bei KNX-Bestandsanlagen prüfen wir, ob eine Migration zu Loxone sinnvoll ist. Das System wird passend zum Projekt gewählt.
Ja. Dafür gibt es funkbasierte Komponenten. Taster, Sensoren, Heizkörpersteuerung und Fensterüberwachung können nachgerüstet werden. Besonders sinnvoll ist das bei Eigentumswohnungen, Ferienobjekten oder Häusern mit begrenzten Kabelwegen.
Im Neubau empfehle ich in der Regel Kabel. Das ist langlebig, stabil und wartungsarm. Im Bestand ist Funk oft die bessere Lösung, weil die Bausubstanz geschont wird. Bei Sanierungen ist auch eine Mischung möglich: Kabel im Technikbereich, Funk in den Wohnräumen.
Loxone läuft lokal im Haus und ist von einer Cloud unabhängig. Die Anlage funktioniert auch bei unterbrochener Internetverbindung weiter. Saubere Dokumentation und Standardverkabelung sorgen zusätzlich dafür, dass das System langfristig wartbar bleibt.
Die Steuerung läuft lokal im Haus. Bilder von Intercom oder Kamera bleiben im System und werden nur dann übertragen, wenn Sie selbst über die App zugreifen. Sie entscheiden, wer welche Berechtigungen hat – innerhalb der Familie oder für Servicekräfte.
Ja. Eine Loxone Wallbox oder eine andere Ladeinfrastruktur kann in das Energiemanagement eingebunden werden. Dann lassen sich Laden, Warmwasser, Heizung oder andere Verbraucher nach Priorität steuern.
Der Endkunden-Kontakt läuft direkt über mich. Anpassungen, Updates und neue Funktionen können nach Bedarf umgesetzt werden. Für eine laufende Betreuung gibt es einen Wartungsvertrag mit klar definiertem Umfang. Welches Modell passt, klären wir nach der Übergabe.
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Sie erreichen mich nach Vereinbarung. Erzählen Sie kurz, worum es geht: Neubau, Sanierung, Ferienobjekt, Nachrüstung, KNX-Migration oder erste Idee. Ich melde mich zurück und gebe eine ehrliche Einschätzung.
Gebäudeautomation, die im Hintergrund arbeitet – geplant, programmiert und betreut aus einer Hand.
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